Kostenlose Online-Konferenz am 6. November, jederzeit abrufbar, mit einer ROCCO-Umfrage unter mehr als 300 Führungskräften der Telekommunikationsbranche, KI-gestütztem SMS-Betrug und einer Keynote des Physikers Andrzej Dragan
KRAKÓW, Polen, 14. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Telekommunikationsbetreiber experimentieren mit KI. Experimente in messbare Ergebnisse umzuwandeln, ist weitaus schwieriger.Die Telco Days 2026, eine kostenlose Online-Konferenz, die von Software Mind am 6. November veranstaltet wird, steht ganz im Zeichen der Schließung dieser Lücke und steht unter dem Motto „Roadmap to Agentic AI and Safer Networks". Zu den Referenten gehören Vertreter von Telefónica, Amdocs, IBM, Alianza, Next Mobile, ROCCO und Tallence.

In „Hype vs. Realität" präsentiert Jason Bryan von ROCCO die Ansichten von mehr als 300 Führungskräften der Telekommunikationsbranche zum Thema KI und geht dabei auf die Fragen ein, die Betreiber am häufigsten stellen: Bei welchen Anwendungsfällen lohnt sich die Investition? Warum kommt es vor der Serienproduktion zu Verzögerungen bei Pilotprojekten? Und was unterscheidet reale Renditen von bloßem Hype?
Den ersten Hauptvortrag hält Andrzej Dragan, Professor an der Universität Warschau, zum Thema der Frage, ob Maschinen denken können.
Next Mobile wird zeigen, wie generative KI auf beiden Seiten des SMS-Kanals zum Einsatz kommt und Betrug sowohl begünstigt als auch abwehrt. Software Mind wird die Roadmap für seine Ampliv Signaling Firewall vorstellen. Telefónica, Tallence und Software Mind werden aufzeigen, wie die Nearshore-Lieferung das Abrechnungsmodell von Telefónica verändert hat, Amdocs wird die Umwandlung von BSS-Plattformen in Monetarisierungsmaschinen erörtern und Alianza wird die Sprach-KI untersuchen, die über das Netzwerk des Betreibers orchestriert wird. Die IBM-Session wird in Kürze angekündigt.
„Die KI im Telekommunikationsbereich geht über die Machbarkeitsstudien hinaus, und die Betreiber stellen fest, dass die Autonomie die Anforderungen ebenso erhöht wie sie die Arbeitsbelastung verringert", sagte Dawid Mielnik, General Manager Telekommunikation bei Software Mind. „Eine falsche KI-Entscheidung kostet Servicequalität, Kundenvertrauen und birgt reale operative Risiken." Deshalb muss agentenbasierte KI in der Telekommunikation Netzwerke verstehen, nicht nur Sprache."
Die Veranstaltung findet am 6. November von 9:00 bis 17:30 Uhr MEZ statt; alle Sessions sind anschließend auf Abruf verfügbar. Die Teilnehmer werden praktische Erkenntnisse von Teams mitnehmen, die KI im Produktiveinsatz einsetzen. Registrieren Sie sich kostenlos unter softwaremind.com/events/telco-days-2026.
Über Software Mind
Software Mind, ein globaler Technologiepartner, bietet Beratung und Softwareentwicklung mit KI-gestützten Beschleunigern und hilft Unternehmen dabei, KI-, Cloud- und Datenexpertise in messbaren Geschäftswert umzuwandeln. Im Telekommunikationsbereich hat das Unternehmen über 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Lösungen innerhalb von Betreibernetzen – SS7, Diameter, SIP, IMS und Roaming – und entwickelt die Amplitiv-Produktpalette für Roaming, Signalisierungssicherheit und Sprachkommunikation.

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Sandro Brotz kehrt dem Schweizer Radio und Fernsehen den Rücken und wechselt Anfang 2027 zur Boulevardzeitung «Blick». Der 56-jährige Journalist, derzeit Moderator und stellvertretender Leiter der Polit-Talksendung «Arena», wird SRF Ende Januar 2027 verlassen. Bis voraussichtlich Mitte Januar führt er weiterhin durch die «Arena». Beim zum Ringier-Konzern gehörenden «Blick» soll Brotz einen neuen Video-Podcast aufbauen und moderieren, der mehrmals pro Woche Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufgreift.
Der Schritt markiert das Ende einer knapp 15-jährigen SRF-Ära für Brotz. Seit seinem Wechsel nach Leutschenbach im Juni 2012 prägte er zunächst als Moderator der investigativen Sendung «Rundschau» das Programm, später zusätzlich als Gastgeber des «Rundschau Talk». 2019 übernahm er schliesslich die «Arena» von Jonas Projer. Als Grund für den Wechsel nennt Brotz die Möglichkeit, bei «Blick» ein neues Format mitzuentwickeln und damit über die Rolle des klassischen Moderators hinauszugehen. Ganz neu ist das Ringier-Umfeld für ihn nicht: Vor seiner SRF-Zeit war er bereits unter anderem stellvertretender Chefredaktor des «SonntagsBlick».
Der Abgang von Brotz wirft bei SRF unmittelbar die Nachfolgefrage auf. Als Topfavorit galt zuletzt sein Kollege Mario Grossniklaus, der seit 2024 einmal im Monat die «Arena» moderiert und damit Brotz entlastet. Der 49-Jährige hat dieser Spekulation nun jedoch eine klare Absage erteilt. Auf Linkedin schrieb Grossniklaus, er werde sich nicht auf die Nachfolge seines «geschätzten Kollegen» bewerben. Stattdessen wolle er sich auf seine Aufgaben in der Wahlleitung von SRG und SRF konzentrieren – eine Funktion, die er als «grösste und spannendste Aufgabe» seiner bisherigen Karriere bezeichnet.
Mit der Absage von Grossniklaus bleibt offen, wer Brotz ab etwa Mitte Januar beerben wird. SRF verweist darauf, man wolle sich vorerst auf eine geordnete Übergabe der «Arena» konzentrieren. Der Wechsel von Brotz reiht sich ein in eine Serie prominenter Abgänge von SRF in Richtung Dufourstrasse: Bereits zuvor hatten unter anderem Reto Scherrer, Steffi Buchli, Christine Maier, Hannes Britschgi und der frühere «Arena»-Moderator Jonas Projer den Schritt zum Ringier-Konzern gewagt. Die Motive reichen von besseren Angeboten bis hin zum Wunsch, den eigenen Namen in neuen Rollen und Formaten zu positionieren – mit sehr unterschiedlichem Ausgang.