FRANKFURT, Deutschland, 9. September 2026 /PRNewswire/ -- Aeson Power, eine führende australische Marke im Bereich der Natrium-Ionen-Batterietechnologie, präsentiert sein Portfolio an Fahrzeugbatterien auf der Automechanika Frankfurt 2026. Neben seinen Natrium-Ionen-Starter- und Start-Stopp-Batterielösungen, die im Aftermarket weit verbreitet sind, stellt Aeson Power gemeinsam mit Partnern Natrium-Ionen-Zusatzbatterielösungen für Elektrofahrzeuge und Nutzfahrzeuge vor

Auf der Messe tauscht sich Aeson Power mit Automobilherstellern, Zulieferern, Händlern und Aftermarket-Partnern aus, wobei der Schwerpunkt der Gespräche auf Natrium-Ionen-Lösungen für Starter-, Start-Stopp- und Zusatzstromversorgungsanwendungen über verschiedene Fahrzeugplattformen hinweg liegt.
Natrium-Ionen-Technologie für Automobilanwendungen
Die Natrium-Ionen-Starter- und Start-Stopp-Batterien von Aeson Power sind darauf ausgelegt, sofortige Startleistung, schnelles Laden und eine starke Kaltstartleistung bei geringem Gewicht zu liefern. Mit einem breiten Temperaturbereich und einer Lebensdauer, die in Start-Stopp-Anwendungen mehr als dreimal so lang ist wie die herkömmlicher Blei-Säure-Batterien, sind diese Batterien darauf ausgelegt, Startzuverlässigkeit, schnelle Energierückgewinnung und langfristige Haltbarkeit zu gewährleisten. Diese Produktreihe hat im Aftermarket bereits eine umfangreiche Verbreitung erreicht: Mit über 100.000 Einheiten im Einsatz und Verkäufen in mehr als 30 Ländern hat sie sich als idealer Ersatz für Blei-Säure-Batterien etabliert.
Das Unternehmen präsentiert außerdem Natrium-Ionen-Lösungen für Hilfsbatterien in Elektrofahrzeugen und Nutzfahrzeugen, die während des Parkens und in anderen Phasen, in denen der Hauptmotor nicht läuft, Niederspannungs-Hilfs- und Notstrom für Fahrzeugsysteme bereitstellen.
„Die Natrium-Ionen-Technologie bietet über herkömmliche Starterbatterien hinaus ein breiteres Potenzial für Automobilanwendungen", sagte Shirley Zhang, Geschäftsführerin von Aeson Power. „Aufgrund ihrer Eigenschaften eignet sie sich hervorragend für Hilfs- und Notstromanwendungen. Angesichts ihrer potenziellen Vorteile in Bezug auf Kosten, Leistung und Nachhaltigkeit sind wir davon überzeugt, dass die Natrium-Ionen-Technologie eine wichtige Rolle in den Niederspannungssystemen der nächsten Automobilgeneration spielen kann."
OEM-Partnerschaften und Marktexpansion
Aufbauend auf seiner Erfolgsbilanz im Aftermarket-Bereich expandiert Aeson Power gemeinsam mit der Xupai Group in den OEM-Markt für Erstausrüstung und nutzt dabei mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Batterieindustrie. Die Zusammenarbeit vereint Fachwissen in den Bereichen Batterieforschung und -entwicklung, BMS, Prüfung und Systemintegration, um serienreife Lösungen für Hilfsstromversorgungen in Elektrofahrzeugen sowie für Start-Stopp-Systeme in Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor zu entwickeln. Das große Interesse auf der Automechanika Frankfurt 2026 beschleunigt diese Dynamik zusätzlich.
Informationen zu Aeson Power
Aeson Power ist ein australischer Pionier im Bereich der Batterietechnologie der nächsten Generation und beliefert globale Automobilmärkte mit fortschrittlichen Natrium-Ionen-Lösungen. Aeson Power entwirft, entwickelt und vermarktet hochzuverlässige Batterien für die Automobilindustrie, die Energiespeicherung und weitere Anwendungsbereiche.
Weitere Informationen finden Sie unter www.aesonpower.com
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Während die Dieselpreise in Teilen Italiens neue Höchststände erreichen, zeichnet sich in Luxemburg eine spürbare Entspannung ab – und in Deutschland profitieren Autofahrer nur eingeschränkt von Steuererleichterungen. In Südtirol kletterte der Dieselhöchstpreis in Bozen Medienberichten zufolge auf 2,288 Euro pro Liter und lag damit am Mittwoch über dem Durchschnitt auf den italienischen Autobahnen. Dort wurden im Schnitt 2,287 Euro pro Liter Diesel fällig. Im gesamtstaatlichen Vergleich ist Südtirol damit weiterhin Spitzenreiter bei den Preisen.
Auch in anderen italienischen Regionen zogen die Dieselpreise deutlich an. In Trient stieg der Selbstbedienungspreis auf 2,274 Euro pro Liter, ein Anstieg um 1,1 Cent binnen eines Tages. Die stärksten Preissprünge wurden jedoch nicht in den teuersten Regionen verzeichnet, sondern im Nordosten und im Westen des Landes: In Friaul verteuerte sich ein einmaliges Volltanken von 50 Litern Diesel um 1,25 Euro, in Ligurien um 1,20 Euro, im Latium um 1,15 Euro. Auf den Autobahnen wurden Tagesanstiege von bis zu zwei Cent je Liter registriert. Der Präsident der nationalen Verbraucherunion, Massimiliano Dona, wirft der Regierung in Rom vor, zu wenig gegen die Preisanstiege zu unternehmen, und warnt vor möglichen Folgen für die Inflation.
Parallel dazu zeigt sich in Luxemburg ein gegenteiliger Trend. Dort wird Diesel nach Angaben des Wirtschaftsministeriums ab Mitternacht um 6,2 Cent je Liter günstiger und kostet dann 1,995 Euro. Damit fällt der Preis unter die Marke von zwei Euro. Die Benzinsorten Super 95 und Super 98 bleiben stabil bei 1,837 Euro beziehungsweise 2,049 Euro je Liter. Auch Heizöl wird in Luxemburg billiger: Bei Abnahme von mindestens 1.500 Litern sinkt der Literpreis am Mittwoch ebenfalls um 6,2 Cent auf 1,477 Euro. Der Großherzogtum bewegt sich damit preislich klar unter dem Niveau vieler Regionen in Italien.
In Deutschland wiederum kommt eine bereits beschlossene Steuerentlastung für Autofahrer nur begrenzt an. In Sachsen-Anhalt senkte die Bundesregierung vor rund einer Woche die Steuern auf Kraftstoffe um 17 Cent pro Liter. Laut dem Portal Benzinpreis-blitz kostete Super E10 am Mittwochnachmittag im Landesdurchschnitt 2,12 Euro pro Liter und damit lediglich rund sieben Cent weniger als am Nachmittag vor Inkrafttreten des Rabatts. Der Dieselpreis lag bei 2,19 Euro pro Liter, rund 15 Cent unter dem Vorkrisenniveau. Die Entlastung erreicht damit nicht vollständig die angekündigte Höhe, zudem spielt laut den Erhebungen die Uhrzeit eine wesentliche Rolle: Je nach Tageszeit fällt der Vorteil für Verbraucher unterschiedlich aus.
Im europäischen Vergleich entstehen damit deutliche Preisunterschiede für Dieselverbraucher. Während Italien mit Rekordständen in Teilen des Landes und spürbaren Tagesanstiegen im Fokus steht, nutzt Luxemburg den Spielraum für Preissenkungen. Deutschland versucht, über Steuersenkungen gegenzusteuern, bislang mit begrenzter Durchschlagskraft an der Zapfsäule. Für Verbraucher bleibt das Umfeld volatil – und die Frage, in welchem Umfang staatliche Eingriffe und Marktbewegungen künftig tatsächlich im Portemonnaie der Autofahrer ankommen.