SHERIDAN, Wyo., March 11, 2026 /PRNewswire/ -- Analysts from 4dev.com, in partnership with venture club The Ventures, have released the Contractor Market Report 2025 — a study examining how companies worldwide are reshaping hiring and payment practices in favor of independent specialists. The report finds that in 2024, contractors generated $1.5 trillion in client revenue, with independent work now accounting for 47% of the global workforce.

The research shows the market is shifting from an "employees-only" approach to a hybrid model, where contractors contribute not just to development but also to operationally critical functions like support, finance, and HR.
Key findings
Geography
Payment growth trend
Commentary
"Contracting has evolved far beyond a 'side-gig format' — it is now a growth infrastructure, particularly for companies hiring across multiple countries and aiming to keep payments, documentation, and risk under control. We increasingly see businesses building hybrid teams: a core in-house workforce, with scarce skills and project-based needs met through contractors. This trend is driving demand for support, HR, and finance functions, signaling a maturing market.
The contractor economy is a complex ecosystem. Our analysis reveals several notable patterns: companies in traditional financial centers often hire specialists from more cost-efficient regions; cryptocurrencies are used in certain payment flows; and income levels vary significantly by specialization. Notably, the relationship between startups and independent specialists is now a defining trend in today's labor market. Startups operating with constrained resources are a perfect match for the flexibility contractors provide," said Mikhail Smirnov, Head of Marketing at 4dev.com.
About 4dev.com
4dev.com is a platform that automates payouts to remote employees and freelancers worldwide. The service helps companies build reliable payment and documentation workflows for international teams — especially where speed, predictability, and compliance requirements matter.
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Mikhail Smirnov
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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt vor einer sich zuspitzenden Gesundheitskrise im Iran und im Libanon infolge des seit Ende Februar andauernden Kriegs im Nahen und Mittleren Osten. Nach WHO-Angaben wurden im Iran seit Beginn der Kampfhandlungen am 28. Februar 18 Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen dokumentiert. Dabei seien acht Beschäftigte des Gesundheitswesens getötet worden. Solche Angriffe kosteten nicht nur Leben, sondern entzogen Gemeinden in einer Ausnahmesituation den Zugang zu medizinischer Versorgung, betonte die Organisation. Personal, Patienten und Einrichtungen müssten nach humanitärem Völkerrecht jederzeit geschützt werden.
Auch der Libanon ist laut WHO erheblich betroffen. Im selben Zeitraum wurden dort 25 Angriffe auf Gesundheitszentren registriert, bei denen 16 Menschen ums Leben kamen und 29 verletzt wurden. Parallel dazu berichtet die WHO unter Verweis auf nationale Behörden von hohen Opferzahlen in beiden Ländern. Im Iran seien 1.255 Menschen getötet und mehr als 15.100 verletzt worden. Im Libanon meldeten die Behörden 634 Todesopfer und über 1.586 Verletzte; nach jüngsten Angaben libanesischer Stellen liege die Zahl der Toten bereits bei rund 690. Die WHO spricht von mehr als 800.000 Binnenvertriebenen im Libanon.
Die militärische Eskalation hat massive Fluchtbewegungen ausgelöst. Schätzungen zufolge sind im Iran mehr als 100.000 Menschen innerhalb des Landes vertrieben worden, im Libanon bis zu 700.000. Viele suchten in überfüllten Gebäuden Zuflucht, häufig mit nur eingeschränktem Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen. Diese Bedingungen erhöhten das Risiko für Atemwegs- und Durchfallerkrankungen, warnt die WHO. Besonders gefährdet seien Frauen und Kinder, die in Notunterkünften oft nur eingeschränkten Zugang zu medizinischer Versorgung und Vorsorgemaßnahmen hätten.
Zusätzlich zu den direkten Kriegsfolgen beobachtet die WHO im Iran auch Gesundheitsrisiken durch Umwelteinflüsse. Nach Angriffen auf Ölanlagen sei dort sogenannter „schwarzer Regen“ niedergegangen, zudem seien giftige Verbindungen in der Luft gemessen worden. Diese könnten Atemwegsprobleme auslösen, erklärte die Organisation und schloss sich den Empfehlungen iranischer Behörden an, die Bevölkerung vor den gesundheitlichen Gefahren zu warnen. Vor dem Hintergrund anhaltender Luftschläge der USA und Israels auf Ziele im Iran sowie fortgesetzter Angriffe im Libanon weist die WHO darauf hin, dass der Schutz medizinischer Infrastruktur und des Gesundheitspersonals entscheidend sei, um eine weitere Verschärfung der humanitären Lage zu verhindern.