BANGKOK, April 28, 2026 /PRNewswire/ -- 12Go, the leading ground and sea transport brand in Asia and part of the Travelier group, today launches a ChatGPT App, bringing its large choice of buses, ferries, trains, and multimodal routes across Asia directly into ChatGPT. For the first time, travelers worldwide can use natural language to search and compare transport across Asia's most fragmented transport ecosystems — and book in seconds once redirected to 12Go's website and App.
Asia's ground and sea transport is dominated by thousands of small operators running largely offline businesses. Until now, most of these transport options were impossible to search and compare through an AI assistant. AI-savvy users can now invoke 12Go directly from the ChatGPT interface with prompts like "find me an overnight bus from Bangkok to Chiang Mai this weekend" and get the largest choice and best offers in real time.
"AI has become the new front door for travel inspiration, but inspiration only matters if it leads to a real, bookable journey", said Noam Toister, Co-founder and CEO of Travelier. "Now, with the 12Go App in ChatGPT, a traveler in New York or London asking how to island-hop through southern Thailand or cross from Vietnam into Laos gets an answer in seconds — powered by direct relationships with thousands of local operators. It's a step towards making Asia's hardest-to-reach transport options part of the global conversation about travel."
About 12Go. 12Go is the leading multi-modal ground and sea transport brand in Asia with over 8.7M tickets sold in 2025, offering bookings across 730,000+ routes and 20,000 operators in more than 140 markets. 12Go is part of the Travelier group, whose system-of-record infrastructure powers direct relationships with offline bus and ferry operators worldwide.
About Travelier. Travelier bridges the gap between modern travelers and local transportation providers through a network of digital platforms, including 12Go, Bookaway.com, Plataforma10, DeOnibus, and Traveling.com. The company's groundbreaking Travelier´s Connect platform empowers partners to integrate intercity ticket sales with a single API, unlocking new revenue streams and enhancing customer experiences.
Media Contact: Kristina Vukorepa. Email: press@travelier.com
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Schülerinnen und Schüler in Österreich, die im Rahmen der staatlichen Digitalisierungsinitiative vergünstigte Laptops oder Tablets erhalten haben, sollen künftig besser vor nicht altersgerechten Online-Inhalten geschützt werden – und zwar nicht nur im Schulnetz. Eine vom Bildungsministerium bereitgestellte neue Sicherheitskonfiguration sorgt dafür, dass Apps und Websites mit radikalen, verstörenden, sexistischen oder pornografischen Inhalten auch dann gesperrt bleiben, wenn die Geräte über öffentliche oder private WLANs etwa im Zug oder im Schnellrestaurant mit dem Internet verbunden sind. Eltern können die Voreinstellungen erweitern und zusätzliche Sperren einrichten.
Seit Ende März steht den Schulen ein zentrales Konfigurationsservice des Ressorts zur Verfügung, mit dem die Jugendschutzeinstellungen automatisiert auf die Endgeräte aufgespielt werden können. Zielvorgabe des Bildungsministeriums ist eine "schnellstmögliche Umsetzung im April". Betroffen sind alle mehr als 600.000 Laptops und Tablets, die seit 2020 im Zuge der Digitalisierungsinitiative an Schülerinnen und Schüler ausgegeben wurden. Die Eltern sollen von den einzelnen Schulen über den Ablauf und den Zeitpunkt der Umstellung informiert werden.
Mit Stichtag 1. April hatten sich nach Angaben des Ministeriums bereits 14 Prozent der Mittel- und Sonderschulen sowie der AHS-Unterstufen an den zentralen Konfigurationsdienst angebunden. Zusätzlich gibt es eine nicht bezifferte Zahl von Schulen, die die Einstellungen eigenständig nach Anleitung umgesetzt haben. Bei der technischen Umsetzung meldet das Ressort bislang einen reibungslosen Verlauf, auch die Lehrergewerkschaft berichtet nach eigenen Angaben derzeit von keinen Beschwerden im Zusammenhang mit der neuen Konfiguration.
Kern des neuen Konzepts ist ein einheitlicher "Basisschutz", der bei Bedarf durch die Erziehungsberechtigten angepasst werden kann. Über das Bildungsportal oder gemäß den Vorgaben der jeweiligen Schule lassen sich einzelne Schutzfunktionen wie Webfilter oder die Installation von Apps individuell aktivieren und deaktivieren. Wer strengere Regeln wünscht, kann mithilfe lokaler Administratorenrechte zusätzliche Schutzsoftware aufspielen, etwa um auch die Bildschirmzeit der Kinder zu begrenzen. Für Eltern, denen der vom Ministerium vorgeschlagene Webfilter beispielsweise aus Datenschutzgründen zu weit geht, ist eine Opt-out-Lösung vorgesehen, mit der sich von Teilen der Voreinstellungen Abstand nehmen lässt.